31. Oktober 2016

Hab das Wochenende einigermaßen gut hinter mich gebracht. Außer dass die Tage sehr lang waren, hat es eigentlich wie immer Spaß gemacht, Vor allem am Sonntag, weil da die Compound-Leute geschossen haben, und da schau ich einfach zwischendurch viel lieber zu als bei Recurve. Vermutlich schaut man lieber bei denen zu, die denselben Bogen-Typ wie man selbst schießen.

Heute hatte ich also MRT. Ich würde sagen das schlimmste daran war für mich, dass ich da halt ohne Hose liegen musste. Der Rest war kein Problem. Obwohl ich jetzt den restlichen Tag über total müde bin, weiß nicht ob das mal wieder so ein Allgemeinzustand von der Psyche her ist, oder ob das vielleicht von dem Kontrastmittel kommt.

Leider bin ich immer noch genau so schlau wie vorher. Der Radiologe hat nicht wirklich was gesagt. Ich meine, wenn er als erstes mal fragt „worum geht es denn eigentlich?“ dann gibt mir das schon zu denken 🤔 und als ich dann „pleomorphes Adenom“ gesagt habe meinte er nur, ja das kommt hin, und dass des auf jeden Fall raus muss. Mehr nicht. Also immer noch keine Gewissheit. Jetzt darf ich wieder eine Woche warten, bis es weitergeht. Und das auch noch mit dem HNO Typen, dem ich je mehr ich über das Gespräch mit ihm nachdenke, nicht wirklich vertraue. Erst sagt er mir, dass das bestimmt kein Lypmphknoten ist weil die da nicht sind (Bilder im Internet auf denen die Lypmphknoten eingezeichnet sind sagen was anderes aber na gut), dann ist er sich so sicher dass es ein pleomorphes Adenom ist um mir dann zu sagen die Alternative wäre, dass es ein Lymphom ist (man merke, ein Lymphom am nicht vorhandenen Lymphknoten 🤔) aber dafür müsste ich 80 Jahre alt sein. Irgendwie alles echt komisch und verunsichernd.

Der Knoten macht mittlerweile ab und zu ein komisches Druck-Gefühl, wobei ich mir nicht sicher bin ob ich mir das vielleicht einfach nur einbilde.

Allgemein macht mir mein Körper zu schaffen. Ich werde diese hartnäckige Erkältung einfach nicht los, und bin total schnell erschöpft (was ich vor allem bei den Laufwegen im Uni-Alltag merke). .Meine Haut ist eine einzige Katastrophe, sämtliche Pflege und Gegenmaßnahmen bringen nichts.

Ich wünschte ich hätte das alles schon hinter mir. Keinen Bock auf den Mist. Ich hab so schon genug Stress in meinem Leben, da brauch ich das alles wirklich nicht auch noch.

Auch psychisch bin ich total fertig. Fühle mich so überfordert mit Uni und allem. Bin total lustlos, nichts interessiert mich wirklich, am liebsten möchte ich nur noch schlafen. Und Nachts, wenn alles schläft, kommen die Ängste, die Panik, die Tränen und der Selbsthass.

Zum Glück ist morgen Feiertag. Wenigstens einmal wieder richtig ausschlafen. (Ist ja nicht so als hätte ich heute den ganzen Nachmittag geschlafen)

28. Oktober 2016

Gestern und heute bin ich zuhause geblieben. Körperlich geh es mir wenigstens ein bisschen besser, auch wenn ich immer noch nicht gesund bin. Aber psychisch wird es immer schlimmer. Immer tiefer falle ich…Bin nur noch depressiv, und kann mich sogar meinen Eltern gegenüber kaum noch zu einem lächeln zwingen.

Morgen und übermorgen arbeiten. Eigentlich sollte ich also schon längst im Bett liegen. Aber ich habe Angst zu schlafen. Habe wieder jede Nacht Albträume, nur das jetzt noch die bevorstehende OP mit dabei ist. Es ist zum kotzen.

Habe nicht die geringste Lust auf dieses Wochenende. Normalerweise mag ich es ja, aber jetzt ist die Vorstellung den ganzen Tag unter Leuten zu sein einfach nur grausam….Allein beim Gedanken daran, morgen den ganzen Tag „gut drauf“ sein zu müssen, werde ich totmüde, als würde sämtliche Energie aus mir raus gesaugt….

Wenigstens wird die nächste Woche kürzer. Montag keine Uni weil MRT, Dienstag Feiertag, bleiben also nur noch 3 Tage Uni. Ist doch auch schon mal was. Ich muss versuchen wenigstens irgendetwas positiv zu sehen, sonst ersticke ich an den negativen Dingen….

ich brauche Ruhe

Habe soeben den Entschluss gefasst die nächsten 2 Tage zuhause zu bleiben. Mein Körper braucht Ruhe. Wenn die Erkältung nicht bald besser wird (wonach es leider nicht aussieht) kann ich auch nicht arbeiten am Wochenende. Also Tee, Schlaf und Entspannung (soweit eben möglich.) Auch vom psychischen her brauch ich es einfach. Mit jeder Minute wächst die Panik vor der OP. Ich HASSE es wenn Menschen mich berühren, und da bin ich wehrlos….Allein beim Gedanken daran dreht sich mein Magen um. Aber ich schaffs ohnehin kaum was zu essen. Zu viel Anspannung, zu viel Selbsthass, usw.

ich habe ein mega schlechtes Gewissen weil ich da natürlich was verpasse, aber es geht nicht anders. Sonst klapp ich irgendwann komplett zusammen….

26. Oktober 2016

Habe den HNO-Termin hinter mir. Und es war ok. Aber entgegen meiner Hoffnung wars das noch nicht. Am Montag hab ich einen MRT-Termin, dann am 07.11. nochmal nen HNO-Termin, wo er sich die Bilder anschaut und mir dann einen OP-Termin besorgt. Er findet nicht dass es ein Lymphknoten ist, er denkt es ist ein pleomorphes Adenom. Das ist doch schon mal was. Hatte (grade zu dem Zeitpunkt als er sich meine Blutwerte angeschaut hat und ein bisschen irritiert war; und als er den Ultraschall vielleicht 20 Sekunden lang (wenns hochkommt) angeschaut hat) schon so ein bisschen Zweifel. Aber na gut. Dann also im Ganzen jetzt noch 3 Arzttermine, einer davon die OP. Die macht mir ja schon Sorgen, so nah am Nerv…mal wieder super. Ich hatte so gehofft dass es heute schon vorbei ist mit der Scheiße. Ich und Ärzte – das ist zum kotzen.

und auch sonst ist alles doof. Ich bin total erschöpft, beim Gedanken morgen wieder in die Uni zu müssen könnte ich heulen. Eigentlich will ich nur noch in mein Bett und mich die nächsten Wochen verkriechen…

25. Oktober 2016

Der Uni-Alltag hat mich wieder. Voll und ganz. Und damit auch der Stress. Heute und die nächsten 2 Tage wieder um 04:45 Uhr aufstehen. Heute hätte ich eigentlich bis 16 Uhr Uni, aber in die letzte Vorlesung geh ich nicht. Es ist mir im Moment einfach zu viel sonst. 

Der Mathe-Test gestern lief aber eigentlich ganz gut. Der war wirlich einfach, aber wenn man sich überhaupt nicht konzentrieren kann ist es natürlich trotzdem ein bisschen schwer. Aber ich schätze schon dass ich bestanden habe. Und wenn nicht, dann halt im November. Wenn alles (positiv denken!) wieder besser ist.

Aufgaben hab ich fast vollständig erledigt. Zumindest die diese Woche abgegeben werden müssen. 

Gerade habe ich 2 Stunden frei, und eigentlich sollte ich lernen. Aber ich kann mich nicht konzentrieren. Irgendwie ist mein Kopf total überfordert mit allem. Die Versagensängste, die Nervosität wegen dem Termin morgen (zu dem meine Mutter mitkommen möchte, was ich einerseit gut finde weil ich dann nicht mit ihm allein bin, aber andererseits sieht das doch komisch aus, wenn ne 22 Jährige da mit ihrer Mutter antanzt?!) und die Erkältung (bzw. der Schnupfen, den ich seit Sonntag jetzt wieder habe), das alles ist zu viel für mein Gehirn bzw. meinen Körper. Ich schlafe sehr sehr schlecht, und dementsprechend gerädert fühle ich mich tagsüber (vor allem jetzt an den Tagen an denen ich so füh aufstehen muss..)

Das ist jetzt grade mal die 2. Woche in diesem Semester. Und ich bin schon überfordert. Fantastisch.

Aber naja, ein nach dem anderen. Machen wir doch eine Liste. Ich mag Listen.

Heute: EIMI Blatt fertig schreiben und hochladen, Programmieren Übung anfangen

Morgen: HNO Termin hinter mich bringen (und das ganze Drama damit hoffentlich abschließen) , Mathe Blatt in Reinfassung schreiben, Programmieren Übung fertig machen

Donnerstag: Mathe Blatt abgeben, Programmieren, Mathe Zusammenfassung schreiben

Freitag: mal schauen was da dann schon wieder auf mich warten wird.

Wenn ich mir das so durchlese, ist das eigentlich echt nicht viel und mehr als machbar, aber in meiner momentanen Verfassung überfordert mich einfach jede Kleinigkeit. 

Am Wochenende dann arbeiten, d.h. den ganzen Tag auf den Beinen, mit voraussichtlich sehr wenig Schlaf. Wunderbar. Wie sehr ich mich freue. Aber ich mach das ja freiwillig. Weil es richtig und gut ist. Und weil es teilweise ja auch Spaß macht. 

Also Zähne zusammenbeißen (was ich sogar wirklich mache und worauf ich die Schmerzen im linken Kiefer zurückführe) und weitermachen. Wie mein Tattoo mich jeden Tag erinnert: Just keep swimming!

23. Oktober 2016

Nachdem ich gestern abend nochmal gründlich und rational nachgedacht habe, bin ich zu dem Schluss gekommen dass ich mal wieder ein Idiot war. Ich meine, ich mach mich fertig wegen so etwas unwahrscheinlichem, das ist ja eigentlich schon peinlich….Mit mir ist alles in Ordnung, also warum sollte ich mich stressen? Frau Hausärztin war vermutlich nur übervorsichtig. Bin jetzt viel ruhiger.

Jetzt muss ich dann raus zum Schützenpark. Da ist heute so eine Art Tag der offenen Tür, vor allem für Kinder, und es gibt auch Kaffee und Kuchen, und ich sollte mich zumindest kurz mal blicken lassen.

J. habe ich abgesagt, denn sobald ich wieder zuhause bin muss ich mich wirklich an ein paar Uni Sachen setzen :/ Mathe, EIMI, Programmieren. Habe nicht wirklich Motivation, aber muss ja. Blöd nur dass ich seit ich aufgestanden bin extrem Kopfschmerzen habe die nicht weggehen…und müde bin ich auch so sehr, dass meine Augen tränen. Obwohl ich eigentlich (im Vergleich zu Uni-Tagen) lange geschlafen habe. Ich schätze die letzten Tage fordern immer noch ihren Tribut.

Gedanken-Hölle

Den ganzen Tag über mache ich mir jetzt schon Gedanken. Gehe das Gespräch immer und immer wieder durch. Und die Angst wächst und wächst. Ich bin so nervös, kann nichts essen. Hab versucht mich hinzulegen und mich auszuruhen, aber es geht nicht. Die Gedanken sind nicht zu stoppen. Es ist wie ein Krieg in meinem Kopf. Die eine Hälfte hat Angst, die andere Hälfte meint das ist alles aboluter Blödsinn. Und ich weiß nicht welche Hälfte recht hat. Hab schon sämtliche Möglichkeiten der Ablenkung ausprobiert. Nichts hilft. Ich glaube das Schlimmste ist das Gefühl damit allein zu sein. Ich habe niemanden mit dem ich darüber reden könnte. Meiner Familie will ich keine Angst machen. Habe auch nicht wirklich was vom Gespräch erzählt. Nur eben dass sie nen Bluttest gemacht hat und mich an den HNO überwiesen hat. Mehr nicht. Hab es runtergespielt um alle zu beruhigen. Bin grade ziemlich überfordert.

Ich hoffe sehr dass A. bald kommt und ich dadurch wenigstens ein bisschen abgelenkt werde….Hoffentlich ist auf der Autobahn nicht so viel los (Sie kommt heute erst aus ihrer Uni-Stadt übers Wochenende nach Hause…) Werde dann auch wohl oder übel was mit ihr essen müssen. Klar, sie hat dann Hunger, aber wenn ich nichts esse würde es auffallen und sie würde fragen warum….Beim Gedanken daran wird mir schon schlecht. Obwohl das nicht ganz stimmt, eigentlich ist mir schon den ganzen Tag über schlecht….

Werde zum schlafen 3 Promethazin nehmen, und hoffen dass es was bringt. Das werden lange Tage. Und am Montag hab ich auch noch einen Mathe-Test, den kann ich zwar im Notfall im November wiederholen, aber ich muss ihn bestehen um zur Klausur zugelassen zu werden. Das hilft nicht unbedingt mit der Nervosität -.-

Am Sonntag kommt J. D.h. ich muss morgen mein Zimmer und Bad aufräumen und putzen. Ansonsten hätte ich das wohl noch ein bisschen rausgeschoben…aber jetzt geht es nicht anders. Naja, vielleicht lenkt es ab. Ich hoffe es zumindest…

21. Oktober 2016

Ok, das mit dem Plan „zu Hausärztin gehen damit Eltern beruhigt sind um dann wieder Ruhe zu haben“ hat nicht so ganz geklappt. Sie war etwas zurückhaltend. Sie meinte ein Lymphknoten, der einfach nur nicht wieder zurückgegangen ist, wäre anders. Sie hat mir Blut abgenommen, und lässt es auf EBV oder so testen. Kann ja sein dass ich das mal hatte aber nicht bemerkt wurde. Außerdem hat sie mir gleich einen Termin beim HNO nächsten Mittwoch gemacht. Aber ihre ganze Art hat mich nervös gemacht. Dass sie eher zurückhaltend ist bin ich so gar nicht von ihr gewohnt. Und dann hat sie auch gefragt wie es mir damit geht „wenns jetzt wirklich was ist“. Wusste nicht was ich darauf sagen sollte. Hab gesagt, wenn es so ist, was ich immer noch nicht wirklich glaube, dann kann ich es ja eh nicht ändern. Sie meinte auch, ich hab seit Jahren mit „schlimmerem“ zu kämpfen, und hat im Scherz dazu gesagt „du bist ja Kummer gewohnt“ 😀 Tja, so kann mans auch ausdrücken xD

Der HNO-Termin macht mich mehr als nervös. Ein unbekannter Arzt, ein Mann. Das geht eigentlich gar nicht 😦  Bin mir nicht sicher wie ich das schaffen soll. Aber muss ja wohl….

Jetzt sitze ich im Zug auf dem Weg zur Uni. Wegen einer beschissenen Übung Freitags reinzufahren ist wirklich ziemlich ätzend… Aber war ja klar dass ich kein Glück hab. Dass ich ich von 5 Prioritäten die 4. bekomm…Aber wenigstens Mathe hab ich meine 1. Priorität bekommen. Mittwochs um 08 Uhr. Was heißt dass ich um 04:45 Uhr aufstehen muss, aber ich steh lieber früher auf, hab dann durchgehend was und bin früher wieder zuhause.

Heute Abend kommt A. Hab sie schon bestimmt wieder 2 Wochen nicht gesehen, freu mich so 🙂 Mal wieder ein richtiger Mädls-Abend. Mit „Through the Looking Glass“. Der kam gestern endlich an.

Psychisch bin ich heute erstaunlich stabil. So „gut drauf“ bin ich eher selten. Liegt vielleicht auch daran dass wir gestern unsere erste Übung im Programmieren hatten, und ich LIEBE es! Ich hätte damit schon viel früher anfangen ich Idiot. Das ist irgendwie genau mein Ding. Wenigstens eine kleine Bestätigung dass das Studium gut für mich ist.

Und damit ist dann die erste Woche im neuen Semester vorbei. Und es kam mir so viel länger vor :/ aber naja, ich muss versuchen in jedem Tag irgendetwas positives zu sehen. Mich wieder mehr auf die kleinen Dinge konzentrieren, die guten Momente, welcher Art auch immer. 

18. Oktober 2016

lange ist es mal wieder her das ich in irgendeiner Form Tagebuch geführt habe. Aber meistens wäre es nur wieder das übliche Gejammer gewesen, und irgendwie war ich nicht bereit mir das zuzugestehen. 

Das Semester hat wieder begonnen, und obwohl wir erst Dienstag Abend haben, und ich sowieso schon eine Vorlesung heut geschwänzt habe, bin ich völlig erledigt. Die vielen Menschen, die Panik zu versagen, die „körperlichen Anstrengungen“, das alles wütet in mir und raubt sämtliche Kraft. 

Ich weiß nicht genau warum, aber auch organisatorisch bin ich genervt. Es macht eigentlich keinen großen Unterschied, aber ich möchte bitte endlich meinen endgültigen Stundenplan haben. Die Einteilung für die EIMI Übungsgruppen erfahren wir morgen, aber Mathe steht nach wie vor in den Sternen, und es stört mich. Dieses winzige unbedeutende Detail macht mich nervös, sodass ich alle halbe Stunde zwanghaft Uni-Email und lsf aktualisiere, in der Hoffnung das endlich abschließen zu können. 

D.h. Morgen erfahre ich dann ob ich Freitags frei haben werde (ich hoffe so sehr, aber ich bezweifle stark dass ich so viel Glück haben werde. Sollte es dennoch tatsächlich so kommen, bestehen meine Eltern darauf dass ich Freitag morgen zu meiner Hausärztin gehe. Sie sind besorgt über den geschwollenen Lymphknoten an meinem Hals, den ich schon ne gefühlte Ewigkeit habe. Hatte sie eigentlich nur darauf aufmerksam gemacht weil ich im Spaß meinte wie unsymmetrisch mein Gesicht/Hals ist. Und die machen gleich ein Drama draus. Ich meine, wie gesagt, den hab ich ja schon ne Weile, und er tut auch nicht weh, also was solls?! Der ist vermutlich mal bei nem Infekt angeschwollen und hat sich halt nicht zurückgebildet, hässlich und scheiße und unnormal wie mein Körper halt ist. Naja, aber wenn sie mich dann damit in Ruhe lassen geh ich halt hin, auch wenn es mal wieder komplette Zeitverschwendung sein wird.

Ich war ziemlich überrascht wie sehr es mich still und heimlich gefreut hat, dass S. (Kommilitonin die ich letztes Semester kennengelernt hab) ganz automatisch als wär es das natürlichste der Welt gleich wieder in allen gemeinsamen Vorlesungen und in den Pausen zu mir gesellt hat, und wissen wollte ob wir dieselben Übungen haben. Es war irgendwie schön das Gefühl zu haben gemocht zu werden… Das klingt echt peinlich und bescheuert…

Morgen habe ich den Luxus bis viertel nach sechs schlafen zu können. Uni geht erst um zehn los. Falls der endgültige Stundenplan so wird wie ich es mir wünsche, werde ich 3 mal die Woche schon um 04:45 Uhr aufstehen müssen. Aber so schlecht wie ich momentan schlafe ist aufstehen oft eh eine Art Erlösung…

Ich bin wirklich ratlos wie ich dieses Semester durchstehen soll, wenn ich jetzt vor Angst und Druck schon am durchdrehen bin. Das wird noch lustig… ;-;