26. Januar 2016

So, zuerst mal: Ich habe den passwortgeschützten Eintrag gelöscht. Es ist im Nachhinein doch nichts, was ich in meinem Tagebuch behalten möchte. Und ich habe auch nicht vor, nochmal sowas zu schreiben, also hat sich das mit dem Passwort wohl auch erledigt…

So, ich bin zurück. Psychisch hab ich mich in der letzten Zeit wieder gefangen. Dank Hobby usw.

Jetzt bin ich aber krank. Hab ne mega Erkältung, und zusätzlich hab ich mir noch am Sonntag beim aufwärmen vor dem Training irgendwie nen Muskel zwischen den Schulterblättern gezerrt. Das ist in Kombination nicht lustig, denn jedes Mal wenn ich niesen muss fühlt es sich an als würde mir einer nen Dolch hinten reinrammen. Außerdem ist schlafen nicht erholsam, denn sobald ich mich oder auch nur meinen Kopf nach rechts drehe wache ich auf, weil aua. Nicht lustig. Dementsprechend ist meine Laune.

Aber ansonsten ist psychisch wieder alles „stabil“. Mal abgesehen davon dass ich meinen Körper wieder auf höchstem Level hasse….Aber das ist wohl normal. Die nächsten Wochen, ab heute, wird wieder radikal wenig gegessen. So kann ich mich in der Klinik nicht auf die Waage stellen, das überleb ich nicht…

Die Klinik-Aufnahme rückt immer näher. und so langsam kommt die Angst. Ich will nicht von zuhause weg…v0n meiner Familie und meinen Hunden 😦 Ich will mich nicht mit all der Scheiße auseinandersetzen…Fühle mich im Moment von der bloßen Vorstellung von Klinik überfordert…Aber ich hoffe das wird wieder. Dieses Mal weiß ich wenigstens was auf mich zukommt, kenne das Personal und alles…Naja…

Ich hoffe ich kann morgen wieder zum Training gehen. Das ist inzwischen so ein fester Bestandteil dass es mir total fehlt, und da ist es mir dann auch egal ob es weh tut.

Die Wunden des letzten Ausrutschers konnte ich bis jetzt erfolgreich verstecken, und das ist ne enorme Erleichterung.

Mehr von dieser langweiligen Scheiße gibts im Moment wohl nicht zu sagen.

15. Januar 2016

Wie vorhergesehen hab ich kaum geschlafen. Hatte von der ganzen Heulerei nur noch Kopfschmerzen usw.

Der Tag war eigentlich schon im Arsch als ich aufgestanden bin. Festgestellt dass ich meinen Schlaf-Oberteil vollgeblutet hab, wie ist mir ein Rätsel, ich hatte es eigentlich gut eingepackt und war ja auch so winzig. Dann kommt jetzt der ständige Stress dazu. Stress es geheim zu halten. Stehe die ganze Zeit unter Strom.

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Und jetzt, nachdem ich gebadet und mich geschminkt hab, habe ich gerade festgestellt dass ich trotz Pflaster und 2 Schichten Verband auch noch einen Blutfleck auf meinem neuen Olaf-Pulli hab. Ich hasse mich.

Also hab ich jetzt noch ne extra Schicht drüber. Meine Hand ist zwar schon leicht angeschwollen, aber was solls…Den Ärmel hab ich grade so drübergebracht, aber bewegen kann ich den Stoff nicht mehr. So ein Scheiß alles. Hab ich wieder super hinbekommen…

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Jetzt hab ich noch 1,5 Stunden Zeit, dann muss ich los nach München, um halb sieben treff ich mich mit K. Wir schauen übrigens die Eiskönigin mit live Orchester. Das ist jetzt der 3. Film bei dem ich das sehe. Die anderen beiden waren Fluch der Karibik und Alice im Wunderland. Ich find das so toll…..Werde jetzt versuche das zu genießen. Irgendwie. Obwohl ich es mitnichten verdient habe….Aber naja…

(Das PW vom letzten Beitrag ist wie im Titel erwähnt eine Vorsichtsmaßnahme. Möchte niemanden unnötig triggern, und außerdem war es schon sehr privat…Aber falls jemand es trotzdem möchte, kann man mir gerne schreiben.)

RIP Alan Rickman

Ich sitze hier und weine und weine und weine. Er war mein absoluter Lieblingsschauspieler. Ich hab ihn bewundert. Filme mit ihm gesammelt. Und jetzt ist er einfach tot…

Ich danke ihm dafür, dass er Severus Snape ein Gesicht, eine Stimme gegeben hat. Er hat meinen Lieblings-Harry-Potter-Charakter zum Leben erweckt.

Ich danke ihm für Colonel Brandon, Sinn und Sinnlichkeit wird für immer einer meiner Lieblingsfilme bleiben.

Ich danke ihm für Snow Cake, einer der schönsten Filme aller Zeiten.

Ich danke ihm für Galaxy Quest, The Search for John Gissing, Dogma und Gambit, weil er mich damit jedes Mal aufs neue zum lachen bringt.

Seine Stimme hatte immer eine beruhigende Wirkung auf mich, auch dafür danke ich ihm.

Meine Gedanken sind bei seiner Familie und Freunden. Es ist ein harter Verlust für die Welt.

Ich bin gerade erst aufgestanden. Aber jetzt geh ich wieder ins Bett, weine und trauere mal wieder um jemanden, den ich zwar nie persönlich kannte, aber sehr vermissen werde….

RAISE YOUR WANDS….for the bravest man we’ve ever known…

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RIP Alan, you’ll be missed! Always…

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13. Januar 2016

Der Tag hat schon mal mies angefangen. Gleich nach dem aufstehen ne fette Panikattacke gehabt. Dementsprechend war ich dann auch gelaunt.

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Erst mal alle zur Verfügung stehende Kraft dazu verwendet nicht dem SV-Druck nachzugeben.

Vollkommen unprdoduktiv rumgehangen. Frustfressen. Selbsthass.

Dann von 16 bis 19 Uhr beim Training gewesen. Hat richtig gut getan. Einfach alles für den Moment vergessen.

Aber jetzt, wieder zuhause, ist alles wieder nur noch schwer. Gefressen und gekotzt. Wieder Selbsthass.

Werde mich jetzt noch irgendwo zusammenkuscheln mit Decken, Kissen und meinen Lieblingen, und versuchen zu lesen oder einen Film zu schauen.

Aber wenigstens war der Tag nicht nur schlecht. 3 positive Stunden gehabt. Ich nehm was ich kriegen kann und bin dankbar.

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Trotzdem muss das mit dem Essen ab morgen wieder hinhauen. Hab mir die letzten Tage wieder alles kaputt gemacht 😦

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12. Januar 2016

Im Moment bin ich wieder in einer besonders schlimmen Phase. Schlaf ist nicht mehr erholsam. Klar, die Tabletten sorgen dafür dass ich überhaupt schlafe, aber die Träume machen mich einfach nur noch fertig. Sie haben wieder einen Höhepunkt erreicht. Die letzte Zeit hat wieder viel getriggert. Und die ständigen Gespräche über Testamente und Erbe und Familie sorgen dafür dass ich es nicht wieder zurückdrängen kann.

Flashbacks stehen wieder auf der Tagesordnung, heute morgen nach dem aufstehen fast wieder wegdissoziiert. Mit heißem Wasser und Gerüchen dagegen angekämpft. Es raubt einfach so viel Kraft.

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Irgendwie kann ich es gerade gar nicht abwarten in die Klinik zu gehen. Alleine schon deshalb, weil ich Abstand von allem brauche. Von allem was mich erinnert. Im Moment kann ich es manchmal kaum ertragen unser Wohnzimmer zu betreten.

So schlimm war es schon lange nicht mehr. Ich will nur dass es aufhört. Will es wieder tief in mir begraben. Versuchen zu vergessen.

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Bin so schrecklich müde. Kriege nichts produktives auf die Reihe. War zwar trainieren, aber alles andere bleibt liegen. z.B. müsste mein Bad ganz dringend aufgeräumt werden, aber ich schaff es einfach nicht. Keine Energie. Auch jetzt, sitze ich hier, und möchte eigentlich nur ins Bett so müde bin ich, aber dann ist da wieder die Angst vor den Träumen, also bleibe ich wach, bis es gar nicht mehr geht…Es ist ein Teufelskreis….

Auch meine Haut stresst mich im Moment enorm. Wie immer wenn es mir schlecht geht, ist meine Haut eine Katastrophe. Dass ich nachts im Schlaf weine, macht es nicht besser. Da wo die Tränen runterlaufen, ist die Haut am schlimmsten. Es ist als wäre ich nie aus der Pubertät raus gekommen. Wobei es selbst in der Pubertät nie so schlimm war. Es ist so zum kotzen. Ich hasse meinen Körper einfach nur noch. Fett, hässlich, nutzlos. Ein einziger Kampf….

EDIT: Jetzt noch Gronkh-Strem und Schokolade. Genau was ich jetzt brauche. Vielleicht wird der Abend doch nicht so schlecht.

 

 

11. Januar 2016

So, nach einer harten Nacht mit einem ziemlich beschissenen Traum hab ich mich erst um 11 aus dem Bett kämpfen können.

Hab mich vorbereitet auf die letzte Klavierstunde. Ihm das zu erklären war ne Herausforderung. Musste ihm sagen dass ich in die Klinik gehe. Er wusste ja nichts von meinen „Problemen“. Er war richtig überrascht. Hat gesagt dass er davon nichts gemerkt hat. Aber er hat mich ja auch nicht oft gesehen, und ich hatte immer was langärmliges an. Aber er hats verstanden, und dass ich dann danach mit dem Studium in ner anderen Stadt erst Recht keine Zeit mehr haben werde auch.

War schwierig dass zu entscheiden. Aber im Moment ist schießen für mich wichtiger und für beides reicht dann auf lange Sicht im Moment die Zeit einfach nicht. Aber ich kenn ja alle Basics. Für ein bisschen für mich spielen reicht es alle mal.

Jetzt geht’s dann raus zum Training. Diese Woche geh ich nur heute, am Mittwoch zum allgemeinen Training und am Donnerstag. Freitag ist die Halle belegt. Obwohl ich unglaublich müde bin, freu ich mich. Es ist einfach entspannend, und man ist so fokussiert dass man alles andere für eine Zeit lang vergisst. Bin wirklich froh wieder angefangen zu haben.

Ein Bild, dass mir jemand geschickt hat: Musste echt ein bisschen lachen 😀

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09. und 10. Januar 2016

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Es war ein langes, anstrengendes Wochenende.

Gestern und heute jeweils um halb sieben aufgestanden, nach ca. 4-5 Stunden Schlaf. Dann den ganzen Tag in der Bogenhalle, Gestern Vormittag Bezirksklasse, am Nachmittag 2. Bundesliga, heute Vormittag Oberliga, und heute Nachmittag Bayernliga.

Ich bin so kaputt. Den ganzen Tag auf den Beinen mit so wenig Schlaf, ist nichts für mich. Bin ich nicht mehr gewohnt.

Gestern dann auch noch 2 mehr als nur dünne Mädchen gesehen. War nicht hilfreich. Neben denen sah ich noch mehr aus wie so ein fetter Schwabbel-Wal 😦 Aber naja. Wird halt aus 50% weniger Kalorien 75% gemacht. Gott weiß es ist nötig…

Allgemein ist die Stimmung grade wieder richtig mies. Unglaublicher Druck und Selbsthass. Ängste und Flashbacks. Scham und Ekel. Alles kommt mal wieder zusammen. Der Druck ist im Moment am schlimmsten auszuhalten, denn während der Rest in Wellen kommt, ist er allgegenwärtig. Und steigt.

Aber ich will es mir nicht kaputt machen. Das letzte Mal war während des letzten Klinikaufenthaltes. Und ich hab mir doch geschworen nicht noch mehr kaputt zu machen, sonst kann ich die Tattoos vergessen. Aber es ist so hart und so schwer gerade. Ich sehne mich so nach diesem Gefühl….

Werde wohl jetzt noch nen Tee trinken und mich mit Schlaftablette ins Bett verkriechen. Morgen wartet ein anstrengendes Gespräch sowie Training auf mich….

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06. Januar 2016

Wieder ein vollkommen unproduktiver, unnötiger, verschwendeter Tag. Nichts geschafft. Fühle mich kraftlos, energielos. Lustlos.

Wenigstens läuft es mit dem Essen. Habe Kontrolle. So muss es weitergehen. Das wäre wenigstens etwas…

Muss mir wieder konkrete Pläne machen. Was an welchem Tag unbedingt erledigt/getan werden muss. Mal schauen. Vielleicht reicht es im Moment mit er Kontrolle sogar soweit, dass ich das schaffen könnte? We will see.

Morgen werde ich mich aufraffen, erst kurz 2 Bücher bestellen, dass ich sie am Freitag hab, und dann noch zum Bogenschießen gehen.

Und wenn alles super läuft, dann könnte ich abends noch anfangen meinen alten Laptop für meine Mutter aufzuräumen…

Irgendwie ist das alles in allem ein echt blöder Tag. Keine Ahnung warum ich plötzlich wieder in so depressiver Stimmung bin. Obwohl, das ist gelogen. Natürlich weiß ich es. Es liegt an den Flashbacks, den Alpträumen, den schrecklichen Gefühlen. Ich habe das Gefühl dass es sich in den letzten Wochen immer weiter und weiter hochkämpft….Es wird Zeit es wieder zurückzudrängen. Tief in mich rein. Bis ich … vielleicht irgendwann den Mut und die Kraft habe mich damit auseinanderzusetzen. Hoffentlich in der Klinik….

 

Werde heute mal wieder auf meine Schlaftabletten zurückgreifen und mich jetzt in mein Bett verkriechen. Ich bin so unglaublich müde. Aber vorm schlafen hab ich Angst. Vor der Phase bevor der Schlaf endlich kommt, vor den Träumen….

 

Das Gespräch

Gestern bin ich also pünktlich um 12:45 Uhr in der Klinik eingelaufen, hab mich im Sekretariat angemeldet und musste dann auch gar nicht mehr lange warten – da kam sie auch schon: Frau Psychologin. Hätte nicht gedacht dass ich mich so freuen würde sie wieder zu sehen. Sie hat mich freundlich begrüßt, und mich erst mal darauf hingewiesen dass sie umgezogen ist 😀 (ihr Büro) Sie musste kurz nochmal auf Station, hat mir kurz erklärt wo ihr Zimmer ist (war ja nicht besonders schwer, ich kenn mich da ja quasi blind aus).

Als sie wieder kam, gings los. Auf ins Zimmer, hingesetzt, und schon kam sie wieder mit diesen Fragen, mit denen sie mich beim letzten Mal schon zur Verzweiflung gebracht hat :’D Hab ich ja schon irgendwie vermisst. Haben also geredet, wie der aktuelle Stand ist, ob sich Dinge verbessert haben, ob ich was aus dem Aufenthalt mitnehmen konnte usw. Sie hat sich ziemlich gefreut dass ich diese Frage bejahen konnte 🙂 Hab auch gesagt dass es die letzten Wochen halt wieder schwieriger war usw.

Jedenfalls meinte sie auch, dass die Trauma-Gruppe gut für mich wäre, also war es praktisch eh schon entschieden. Ein kurzer Anruf im Belegungs-Sekretariat, mich damit angemeldet, und konnte mir gleich sagen wann ich dran bin. Am 16. oder 17. Februar werd ich dann also wieder dort sein.

Einziges Problem: Sie hat mich darauf hingewiesen dass sie starke Probleme mit der Hüfte hat, noch nicht weiß ob sie Reha machen muss oder operiert wird und so, und es kann sein dass sie dann nicht da ist. Aber wenn ich aufgenommen werde ist sie sicher noch da, und sie hat mich extra gefragt wer meine zweite Wahl wäre, und gesagt sie sorgt dafür dass ich nicht zu irgendjemandem komme. Sie ruft mich auch nochmal an wenn sie mehr weiß. Find ich toll von ihr.

War insgesamt ein sehr komisches Gefühl wieder dort zu sein. Alles so vertraut, und irgendwie erwartet man halt gleich gewisse Menschen zu treffen, obwohl man ja weiß dass sie nicht da sind 😀 aber naja.

Irgendwie bin ich ja schon nervös/aufgeregt. Aber ich denke das wird schon. Aber d.h. auch dass die nächsten Wochen harte Diät ansteht. Die werden mich gleich am ersten Tag wiegen, und nach der ganzen Frust-Fresserei der letzten Wochen ist es im Moment eine einzige Katastrophe mit dem Gewicht/dem Körper -.- Dass werden nochmal stressige Wochen. Das muss unbedingt runter bis dahin….

Das Gespräch hat aber auch wieder krass getriggert. War ne sehr harte Nacht. Erst mal in den Schlaf geheult und dann wieder Alpträume der höchst hässlichen Art….Dementsprechend fertig bin ich heute.

Aber alles in allem bin ich sehr zufrieden. Ich habe das Gefühl die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Und hoffe so so sehr dass mir der Aufenthalt was bringen wird.

03. Januar 2016

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So, endlich wieder zuhause. Bin ich froh. Ruhe, kein ständiges Gerede über Krankheiten und Medikamente.

Die Hunde sind glaub ich auch froh…Dürfen wieder überall liegen, haben viel mehr Platz und müssen nicht die ganze Zeit still irgendwo rumliegen….Können wieder spielen und toben 😀 ❤

Morgen ist dann das Gespräch in der Klinik bezüglich der Trauma-Gruppe. Bin etwas nervös, aber wenigstens kenn ich mich dort aus (vermutlich auch blind xD) und dieses Mal kenne ich die Psychologin ja  auch schon. Aber trotzdem: nervös. Vor allem weil es dieses Thema betreffend in den letzten Wochen wieder besonders schwer geworden ist….Naja, wird schon schief gehen.

Den restlichen Abend noch mit Spielen ablenken. Das genieße ich auf dem neuen Laptop einfach so krass. Ganz anders. Keine Ladezeiten, top Grafik , super Sound usw. Da funktioniert das Ablenken tatsächlich wieder sehr gut mit…

Und morgen werde ich mit einem schönen Bad in den Tag starten. 8 Tage ohne Badewanne…wie hatte ich dass die 8 Wochen Klinik ausgehalten?! Obwohl, da hab ich ja manchmal am Wochenende gebadet. Trotzdem, es ist einfach etwas das mir immer wieder hilft zu entspannen. Geht doch nichts über ein langes heißes Bad, mit tollem Duft und einem guten Buch/Film 🙂

Selbst derart belanglose Dinge aufzuschreiben tut gut. Der „Vorsatz“ wieder regelmäßiger zu schreiben sehr gut 😀